Trainerin & Coach für interkulturelle Kompetenzen Mariya Lorke
Trainerin & Coach für interkulturelle Kompetenzen          Mariya Lorke

Wozu braucht man interkulturelle Kompetenzen?

Ein Großteil meiner Klienten hat beruflich täglich mit Menschen zu tun, die sie selbst als kulturell "Fremde" wahrnehmen. Sehr häufig verlaufen diese Begegnungen nicht so, wie von beiden Seiten gewünscht.

 

Interkulturelle Missverständnisse  sind nicht selten im Kern des Problems - sie bleiben dennoch oft unerkannt als blinder Fleck im Hintergrund.

 

Oft empfinden Menschen Scheu, Angst oder eine übertriebene Faszination, wenn sie Fremden begegnen oder  nicht in der Muttersprache kommunizieren. Häufig können diese Gefühle effektiv bekämpft werden, indem die eigenen interkulturellen Kompetenzen weiterentwickelt oder neu verhandelt werden.

 

 

 

Die Arbeit in interkulturellen Teams kann sehr inspirierend, produktiv und erfrischend sein, birgt aber auch viele kulturelle Stolpersteine. Oft sind die Probleme in kulturell heterogenen Teams ganz anderer Natur und verschiedenen Ursprungs als bei homogenen Arbeitsgruppen. Demzufolge ist auch das Konfliktmanagement häufig völlig unterschiedlich. 

 

Die Migrationserfahrung – kurz oder lang, gut oder schlecht – prägt die Persönlichkeit und das Leben enorm. Wer sich in einer Situation befindet, nicht zu wissen, ob die Lebenskrise mit der Migration zusammenhängt, braucht unter anderm auch interkulturelle Kompetenzen, um die eigene Lebenssituation reflektieren zu können. In der Migrationsarbeit stellen diese eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen dar.

 

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Mariya Lorke - Trainerin und Coach für interkulturelle Kompetenzen